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Selbsthilfeeinrichtungen

Hauptversammlung des DBW am 4. Juli 2013 in Würzburg

Hauptversammlung des DBW am 4. Juli 2013

Die Hauptversammlung des Deutschen Beamtenwirtschaftsring e.V. (DBW) fand am 4. Juli 2013 in Würzburg statt. Der Vorstand des DBW gab dort über die Zeit von Mitte 2011 bis Mitte 2013 einen Geschäftsbericht. Über einige Schwerpunkte informieren wir Sie hier auszugsweise.

Seit mehr als 60 Jahren haben sich im Deutschen Beamtenwirtschaftsring e.V. (DBW) die wichtigsten Selbsthilfeeinrichtungen für den öffentlichen Dienst zusammengeschlossen. Zum 1.1.2013 gehören dem DBW neben den beiden Spitzenorganisationen dbb beamtenbund und tarifunion und Deutscher Gewerkschaftsbund weitere 16 Mitgliedseinrichtungen an. Die wirtschaftlichen Mitgliedseinrichtungen des DBW sind seinerzeit von Angehörigen im öffentlichen Dienst gegründet worden. Lehrerinnen und Lehrer, Beamtinnen und Beamte der Post oder der Bahn und Pfarrer fühlten sich dem Selbsthilfegedanken schon in der Gründungszeit verbunden.

Bis heute sind die Angebote der Selbsthilfeeinrichtungen für den öffentlichen Dienst mit zahlreichen Vorteilen für die Beamten und Tarifbeschäftigten verbunden. Mit kompetenter Beratung, speziellen und günstigen Tarifen haben sich die Mitgliedseinrichtungen des DBW bereits millionenfach das Vertrauen der Beschäftigten im öffentlichen Dienst erworben. Der Zusammenschluss von Gewerkschaften und Selbsthilfeeinrichtungen ist für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes weiterhin von hoher Bedeutung.

Die Hauptversammlung ist das höchste Organ des Deutschen Beamtenwirtschaftsring e.V.. Im vorliegenden Geschäftsbericht haben wir die wichtigsten Arbeitsschwerpunkte des DBW-Vorstandes in der Zeit vom 8. Juli 2011 bis 31. Mai 2013 zusammengefasst. Der Vorstand hat auch in den letzten beiden Jahren darauf geachtet, das Informationsangebot des DBW qualitativ zu verbessern und in einer jährlichen Regelmäßigkeit zu aktualisieren. Sowohl im Print- als auch im Onlinebereich wurden die vorhandenen Publikationen aktualisiert. Dem Autorenteam für den RatgeberService gilt unser Dank. Die Ratgeber des DBW haben sich – auch durch die Unterstützung vieler Mitgliedseinrichtungen – etabliert. Der DBW hat seinen Bekanntheitsgrad im öffentlichen Sektor weiter ausgebaut. Hierzu haben auch die zahlreichen Internetauftritte entscheidend beigetragen.

Im Namen des gesamten Vorstandes bedanken wir uns bei allen Mitgliedseinrichtungen des DBW für die Unterstützung in den beiden letzten Jahren. Sie war mit Grundlage dafür, die selbst gesetzten Ziele zu erreichen.

Selbsthilfeeinrichtungen für den öffentlichen Dienst:

Unser Angebot – Ihr Vorteil

Geschichte und Bedeutung der Beamtenselbsthilfeeinrichtungen sind eng verknüpft mit dem deutschen Beamtentum. Die rechtliche Sicherstellung der Beamten und die Ausdehnung der Grundrechte, insbesondere der Vereinsfreiheit, schufen die Voraussetzungen für ein umfassendes Selbsthilfewerk der Beamtenschaft.

Lücken in der wirtschaftlichen Absicherung waren einst Grund zur Bildung von eigenen Selbsthilfeeinrichtungen. Die Beamten wollten nicht von der allgemeinen Erhöhung des Lebensstandards ausgeschlossen bleiben.

Am 26. Mai 1951 wurde der Deutsche Beamtenwirtschaftsring e.V. (DBW) von 24 Selbsthilfeeinrichtungen des öffentlichen Dienstes und den beiden großen Spitzenorganisationen der beamtenorganisierenden Gewerkschaften gegründet.

Der Name „Deutscher Beamtenwirtschaftsring“ kommt aus Hamburg. Dort hatten sich nach dem Krieg die Hamburger Selbsthilfeeinrichtungen zum Hamburger Beamtenwirtschaftsring zusammengeschlossen. Damit der neue Zusammenschluss nicht Rechtsnachfolger des früheren Deutschen Beamtenwirtschaftsbundes wurde, traten die Hamburger Selbsthilfeeinrichtungen den Namen „Beamtenwirtschaftsring“ ab.

 

Vorstand und Geschäftsführer des Deutschen Beamtenwirtschaftsring e.V (DBW):
Erste Reihe: Prof. Dr. Wolfgang Müller (Bereich Bankdienstleistungen), Astrid Hollmann
(Vorstandsvorsitzende des DBW und stellv. Bundesvorsitzende des dbb beamtenbund
und tarifunion), Dr. Karsten Schneider (Vorstandsvorsitzender des DBW und Abteilungsleiter
beim DGB Bundesvorstand), Uwe Tillmann (Geschäftsführer des DBW). Mittlere Reihe:
Uwe Laue (Bereich Versicherungen), Anke Schwitzer (Landesvorsitzende Schleswig-Holstein
beim dbb beamtenbund und tarifunion). Klaus Weber (ver.di-Bundesbeamtensekretär).
Oberste Reihe:
Rainer Saalfrank (Bereich Einkaufsvorteile und Service), Bernd Hertweck
(Bereich Bausparen)

 

 

Zum 1. Januar 2014 gehören dem Deutschen Beamtenwirtschaftsring e.V. (DBW) insgesamt 17 Mitgliedseinrichtungen an. Laut Satzung ist der DBW der Zusammenschluss von wirtschaftlichen Einrichtungen der Angehörigen des öffentlichen Dienstes und ihrer Verbände. Er ist kein Erwerbsunternehmen. Sein Sitz ist Düsseldorf. Dort ist der DBW auch im Vereinsregister eingetragen.

Der DBW hat es sich zur Aufgabe gemacht, die wirtschaftlichen Einrichtungen des öffentlichen Dienstes und des privatisierten Dienstleistungssektors zu fördern und sie bei Beschäftigten und deren Angehörigen zu empfehlen.

Organe des DBW sind die alle zwei Jahre stattfindende Hauptversammlung und der Vorstand. Die Hauptversammlung hat unter anderem die Aufgabe, den Vereinsvorstand zu wählen. Der Vorstand besteht aus acht Mitgliedern, von denen insgesamt vier von den beiden großen Spitzenorganisationen – dbb beamtenbund und tarifunion und Deutscher Gewerkschaftsbund – vorgeschlagen werden. Aus ihrem Kreis werden auch die beiden gleichberechtigten Vorsitzenden benannt. Die weiteren vier Vorstandsmitglieder werden aus dem Kreis der wirtschaftlichen Mitgliedseinrichtungen vorgeschlagen. Alle Vorstandsämter werden ehrenamtlich ausgeübt.

Vorstand und Geschäftsführung des DBW

Vorstand
Vorsitzender*: Astrid Hollmann (dbb beamtenbund und tarifunion) und Dr. Karsten Schneider (DGB)
Gewerkschaften: Anke Schwitzer (dbb beamtenbund und tarifunion) und Klaus Weber (DGB/ver.di)
Autoclubs, Einkaufsvorteile und Service: Rainer Saalfrank
Bankdienstleistungen: Prof. Dr. Wolfgang Müller
Bausparen: Bernd Hertweck
Versicherungen: Uwe Laue
*gleichberechtigte Vorsitzender gem. § 26 BGB

Geschäftsführer
Uwe Tillmann


 

Impressionen der DBW-Hauptversammlung 2013 in Würzburg

Dr. Karsten Schneider begrüßt die Teilnehmer
der Hauptversammlung bei seiner Eröffnungsrede

Das Tagungspodium: Astrid Hollmann, Uwe
Tillmann und Dr. Karsten Schneider

Geschäftsführer Uwe Tillmann bei der
Aussprache zum Geschäftsbericht

Prof. Dr. Battis im Gespräch mit der stellv.
Bundesvorsitzenden des dbb, Astrid Hollmann

Aufmerksames Zuhören bei den Teilnehmern
der Hauptversammlung

Ulrich Benra, Fachvorstand Beamte beim
Beamtenbund

Uwe Laue, Prof. Dr. Wolfgang Müller und
Klaus Weber (ver.di)

Achim Hoffmann, Uwe Tillmann, Claudia
Koschatzky und Prof. Dr. Wolfgang Müller

Uwe Tillmann, Prof. Dr. Wolfgang Müller,
Astrid Hollmann, Prof. Dr. Ulrich Battis
und Dr. Karsten Schneider

Uwe Laue (Debeka) im Gespräch mit
Thilo Hommel (dbb) und Jürgen Hansemann
(NÜRNBERGER)

Astrid Hollmann und Dr. Karsten Schneider
die neuen Vorstandsvorsitzenden

Gute Stimmung am Abend mit
Fränkischem Buffet

Stefan Baumann von der SIGNAL IDUNA
mit Cornelia Wangemann, die die HV 2013
wiederum perfekt organisierte

Das Fränkische Kabarett kam gut an

Der wunderbare Blick auf das fränkische Würzburg

 

 


 

 


 

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