dbw_online
Selbsthilfeeinrichtungen

Gesetzliche Krankenversicherung

Besonders günstige Tarife zur privaten Krankenversicherung (mit Beihilfetarifen) haben die Selbsthilfeeinrichtungen des DBW:

DBV-Winterthur, Debeka, HUK-COBURG, NÜRNBERGER, SIGNAL IDUNA  


Gesetzliche Krankenversicherung

Deutschland verfügt über ein bewährtes System der gesundheitlichen Sicherung. Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) ist der älteste Zweig der Sozialversicherung. Die GKV hat entscheidenden Anteil an der Leistungsfähigkeit unseres Gesundheitswesens. Rund 90 Prozent der Bevölkerung sind gesetzlich krankenversichert.

Die Gesetzliche Krankenversicherung basiert auf dem Prinzip der Selbstverwaltung. Krankenkassen und Ärzteschaft sind vom Staat ermächtigt, die medizinische Versorgung in Deutschland zu organisieren. Unter staatlicher Aufsicht erfüllen Körperschaften des öffentlichen Rechts die ihnen gesetzlich zugewiesenen Aufgaben nach den Grundsätzen demokratischer Selbstverwaltung und Selbstverantwortung. Die Patienteninteressen werden dadurch gewahrt, dass sie in allen wichtigen Gremien mitwirken. Das wichtigste Organ der gemeinsamen Selbstverwaltung ist der neu gebildete „Gemeinsame Bundesausschuss". Er besteht aus drei unparteiischen Mitgliedern sowie aus Vertretern der Vertragsärzteschaft, der Vertragszahnärzteschaft, der gesetzlichen Krankenkassen und der Krankenhäuser.
Die Patientinnen und Patienten haben seit der Gesundheitsreform über ihre Vertretungen ein Mitberatungsrecht im Ausschuss. Hauptaufgabe des Bundesausschusses ist es, in Richtlinien die Inhalte der Versorgung zu bestimmen.

Die Beiträge für den Krankenversicherungsschutz richten sich nach der finanziellen Leistungsfähigkeit der Versicherten. Diese Beiträge werden paritätisch finanziert, d.h., sie werden in der Regel je zur Hälfte von den Arbeitnehmern und von deren Arbeitgebern bezahlt. Unabhängig von der Höhe der gezahlten Beiträge erhalten alle Versicherten das medizinisch Notwendige. Tragendes Prinzip der Gesetzlichen Krankenversicherung ist somit der Solidarausgleich zwischen Gesunden und Kranken, gut Verdienenden und weniger gut Verdienenden, zwischen Jungen und Alten, zwischen Alleinstehenden und Familien.

Versicherte der GKV zum Juli 2006
Versicherungspflichtige (ohne Rentner)          28,5 Mio.
Rentner                                                            16,9 Mio.
Freiwillig Versicherte                                        4,7 Mio.
Familienversicherte                                         20,2 Mio.
Gesamt                                                             70,3 Mio.        Quelle: GKV-Statistik

Gesundheitskarte

Seit Januar 2006 wird die elektronische Gesundheitskarte in acht Städten getestet, bevor sie schrittweise die bisherige Krankenversichertenkarte ablöst, die die Versicherten bislang kennen und einmal im Quartal zur Abrechnung beim Arzt vorlegen müssen. Die elektronische Gesundheitskarte enthält das Bild der Patientin und persönliche medizinische Daten, die es Ärzten und Krankenhäusern ermöglichen, Untersuchungen und Behandlungen besser aufeinander abzustimmen. Leistungserbringer dürfen die auf der Gesundheitskarte abgelegten Daten der Versicherten erst dann speichern, verarbeiten und nutzen, wenn die Patientin ihre Einwilligung dazu gegeben hat und sie müssen sich bei Zugriff auf die elektronische Gesundheitskarte identifizieren. Nach der Testphase werden 21.000 Apotheken, 123.000 niedergelassene Ärzte, 65.000 Zahnärzte, 2.200 Krankenhäuser sowie knapp 270 Krankenkassen über die Telematik-Infrastruktur miteinander vernetzt sein. Von Anfang an ist die Gesundheitskarte mit einer "europäischen Krankenversicherungskarte" auf der Rückseite ausgestattet, so dass Leistungen in allen EU-Mitgliedsstaaten in Anspruch genommen werden können.

Gesundheitsreform

Warum eigentlich lächelt immer nur die Gesundheitsministerin, wenn das Wort „Gesundheitsreform" fällt? Anscheinend ist nur sie mit dem zufrieden, was da beschlossen wurde. Ärzte, Kliniken, Kassenärztliche Vereinigungen und Gewerkschaften sind ganz anderer Meinung. In Zurückhaltung üben sich lediglich die Arbeitgeber. Verständlicherweise, denn sie sind von der Solidargemeinschaft, die das Gesundheitssystem eigentlich darstellen soll, abgekoppelt. Wie sich das, was vollmundig Gesundheitsreform genannt wird, ab April 2007 tatsächlich auch auf Patientinnen und Patienten auswirkt, muss abgewartet werden. Zumal der Gesundheitsfonds – sozusagen das Herzstück der ganzen Neuerungen – erst 2009 eingerichtet sein wird.
In ihn zahlt der Staat einen Bundeszuschuss ein, Versicherte und Arbeitgeber einen prozentualen Beitrag. Aus dem Gesundheitsfonds wiederum – der schon heute als unterversorgt gilt – geht ein einheitlicher Beitrag für alle Versicherten an die gesetzlichen Krankenkassen. Kommen die Kassen mit ihrem Anteil nicht aus, können sie von den Versicherten einen Zuschlag erheben. Die Versicherten wiederum können zu einer anderen Krankenkasse wechseln, die diesen Zuschlag nicht fordert. „Die Solidarität im Gesundheitswesen droht durch die Einführung von Selbstbehalten und Billigtarifen ausgehöhlt zu werden", erklärt der DGB. „Unter diesen Umständen verkommt die Gesetzliche Krankenversicherung zu einer Teilkaskoversicherung."

Die wichtigsten Änderungen ab April 2007:
- Es gilt die allgemeine Versicherungspflicht. Bei einem Kassenwechsel muss die Aufnahme in einer anderen Kasse nachgewiesen werden.
- Ein Wechsel von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung – und dies gilt bereits seit Februar – kann nur erfolgen, wenn die/der Versicherte mindestens drei Jahre mehr verdiente als die Versicherungspflichtgrenze von 47.250 Euro. Bisher war das Einkommen nur eines zurückliegenden Jahres maßgebend.
- Die Privatversicherung wird nach Aussagen der Versicherungsunternehmen für Neukunden und bereits Versicherte teurer werden, da die Mitnahmemöglichkeit der Altersrückstellungen nicht einkalkuliert war und diese bisher für eine Kostensenkung sorgten. Der Basistarif, den die Private Krankenversicherung anbieten und der den Leistungen der gesetzlichen Kassen entsprechen soll, dabei aber deren maximalen Beitrag nicht übersteigen darf, wird laut den Versicherern die Versicherungsstruktur verändern und bereits bestehende Tarife belasten. Den Basistarif können PKV-Neukunden bekommen und bereits privat Versicherte, letztere aber nur vom 1.1. bis 30.6.2009.
- Die gesetzlichen Krankenkassen dürfen seit dem 1.April 2007 so genannte Wahltarife anbieten. Versicherte können sich durch eine Selbstbeteiligung – ähnlich der Kfz-Versicherung – eine Prämie sichern, z. B. dann, wenn sie während eines Jahres keinen Arzt konsultieren. Einen solchen Tarif gibt es allerdings nur mit dreijähriger Bindung.

(Kasten)
Unser Online-Tipp
www.die-gesundheitsreform.de
(Kastenende)

- Für chronisch Kranke müssen besondere Tarife angeboten werden. Zuzahlungen – bis zu 2 Prozent des jährlichen Einkommens – können fällig werden, wenn Chroniker/innen nicht an Vorsorgeuntersuchungen oder speziellen Chronikerprogrammen teilnehmen.
- Folgeerkrankungen von nicht ärztlich verordneten Schönheitsoperationen oder Eingriffen wie Piercings trägt die Kasse nicht mehr in vollem Umfang. Wieviel der Kosten ein Patient selbst tragen muss, ist noch unklar.
- Nehmen 45- bis 55Jährige nicht an Vorsorgeuntersuchungen teil, müssen sie bei einer späteren Erkrankung eventuell mehr zuzahlen – jährlich 2 statt 1 Prozent des Einkommens.
- Impfungen zur Krankheitsvorbeugung bei Kindern bezahlt die Kasse.
- Mutter/Vater-Kind-Kuren sind Regelleistungen der Kassen. Versicherte haben darauf einen Anspruch.
- Pflegebedürftige und ältere Menschen haben einen Rechtsanspruch auf Rehabilitationsmaßnahmen.
- Braucht jemand sehr teure Medikamente oder eine aufwendige Untersuchung, muss der behandelnde Arzt in Zukunft eine zweite Meinung von einem Fachkollegen einholen.
Wie das genau vonstatten gehen soll, ist noch unklar.
Über die Umsetzung vieler anderer Bestimmungen des „Reform" pakets ab 2009 gibt es noch etliche Unklarheiten. Klar ist nur, dass mit dem Gesundheitsfonds der Beitragssatz der gesetzlichen Kassen überall gleich sein wird. Der Zusatzbeitrag (maximal 1 Prozent des beitragspflichtigen Einkommens), den die Kassen erheben dürfen, wenn die Zuweisungen aus dem Fonds nicht ausreichen, kann allerdings unterschiedlich sein. Auch können sie den Zusatzbeitrag als festen Betrag verlangen, z. B. 5 Euro pro Mitglied, oder als Extraprämie, z.B. 0,5 Prozent von 3.000 Euro wären 15 Euro. Die Beitragsbemessungsgrenze liegt 2007 weiterhin bei 3.562,50 Euro. Für Kinder muss kein Zusatzbeitrag bezahlt werden. Ab 2011 ändert sich das Abrechnungssystem für Ärzte. Statt nach dem Punktesystem wird nach Festpreisen abgerechnet.
Die mit der Gesundheitsreform 2004 eingeführten Änderungen gelten weiterhin: 

(Kasten)
Gesundheitsreform – Änderungen für Mitglieder der Gesetzlichen Krankenversicherung
- Arzneimittel – Patientinnen und Patienten, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, müssen eine Zuzahlung von 10 Prozent des Preises, mindestens 5 Euro und höchstens 10 Euro pro Arzneimittel leisten, allerdings jeweils nicht mehr als die Kosten des Mittels. Kostet das Medikament beispielsweise 120 Euro, zahlt der Kassenpatient 10 Euro aus eigener Tasche. Rezeptfreie Medikamente wie z.B. Grippemittel oder Kopfschmerz- Tabletten muss der Patient selbst finanzieren; dies gilt nicht für Kinder bis zum 12. Lebensjahr, für Jugendliche mit Entwicklungs-Störungen und bei der Behandlung
„schwerwiegender Erkrankungen". Die Preise für rezeptfreie Medikamente können die Apotheker selber festlegen, was z.B. Preisvergleiche zwischen Apotheken möglich macht. Arzneimittel, die überwiegend der Steigerung der privaten Lebensqualität dienen, z.B. das potenzfördernde Mittel „Viagra", werden nicht bezahlt.
- Arzt- und Zahnarztbesuch – Es wird eine Praxis-Gebühr von 10 Euro pro Quartal erhoben. Überweist der Arzt den Patienten zum nächsten Arzt, wird keine weitere Gebühr fällig – vorausgesetzt, der Besuch beim zweiten Arzt fällt ins gleiche Vierteljahr. Ausgenommen von der Praxisgebühr sind Kontrollbesuche beim Zahnarzt, Vorsorge- und Früherkennungstermine sowie Schutz-Impfungen. Zudem gilt die Praxisgebühr nicht für Versicherte, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Die Praxisgebühr entfällt ebenfalls beim Zahnarzt-Notdienst am Wochenende.
- Heilmittel (z.B. Massagen) und häusliche Krankenpflege – Zuzahlung von 10 Prozent der Kosten plus 10 Euro je Verordnung.
- Hilfsmittel (z.B. Hörgerät, Rollstuhl) – Zuzahlung von 10 Prozent für jedes Hilfsmittel, mindestens 5 Euro und höchstens 10 Euro.
- Krankenhaus-Aufenthalt – Zuzahlung von 10 Euro pro Tag, begrenzt auf maximal 28 Tage.
- Stationäre Vorsorge und Rehabilitation – Zuzahlung von 10 Euro pro Tag, bei so genannten Anschlussbehandlungen (also nach Krankenhaus-Aufenthalt) begrenzt auf 28 Tage.
- Belastungsgrenzen – Was Kassenpatienten insgesamt an jährlichen Zuzahlungen für medizinische Leistungen aufbringen, darf zwei Prozent ihres Brutto-Einkommens nicht übersteigen. Zum Einkommen zählen neben Arbeitseinkommen auch Rente, Sozialhilfe, Abfindungen oder Betriebsrenten. Auch Miet- und Pachteinnahmen gehören dazu. Bei chronisch Kranken liegt die Grenze bei einem Prozent des Brutto-Einkommens. Kinder und Jugendliche bis zum 18. Lebensjahr sind von Zuzahlungen befreit. Diese Regelungen verursachen zusätzlichen bürokratischen Aufwand, betonen Kritiker. Denn Patienten müssen über ihre Ausgaben Buch führen und ihr Einkommen offen legen. Krankenkassen müssen Anträge auf Befreiung von weiteren Zuzahlungen bearbeiten.
- Zahnersatz – Hier wurde dem Kassenpatient noch eine Gnadenfrist eingeräumt. Die seit Januar 2005 geltenden Regelungen finden Sie auf Seite 128.
- Krankengeld – Seit 2006 erhebt die GKV automatisch einen Zusatzbeitrag in Höhe von 0,5 Prozent von allen Versicherten. Er wird von den Krankenkassen automatisch erhoben. Der Arbeitgeber ist an der Finanzierung des Krankengeldes nicht mehr beteiligt.
- Sterbegeld, Entbindungsgeld – Gibt es nicht mehr als Leistung der GKV.
- Sterilisation – Wird nur noch von den Kassen bezahlt, wenn sie medizinisch notwendig ist.
- Künstliche Befruchtung – Die Kasse zahlt für drei Versuche jeweils 50 Prozent. Begrenzt auf Frauen im Alter von 25 bis 40 Jahren bzw. auf Männer bis 50 Jahre.
- Brillen, Sehhilfen – Keine Kassenleistung mehr. Ausnahmen: Für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre sowie für schwer sehbehinderte Patienten.
- Fahrtkosten – Fahrten zu einer ambulanten Behandlung im Krankenhaus oder beim niedergelassenen Arzt werden nur noch erstattet, wenn es zwingende medizinische Gründe dafür gibt. Genehmigung der Krankenkasse erforderlich.

Änderungen im Gesundheitswesen seit 1. 1. 2005
- Arzneimittel – Festbeträge – Festbeträge sind in der gesetzlichen Krankenversicherung maximale Erstattungsbeträge für Arzneimittel. Die Krankenkasse übernimmt die Kosten für ein Medikament jeweils bis zu dem von den Spitzenverbänden der Krankenkassen dafür festgelegten Betrag. Die gesetzlichen Vorgaben sehen vor, dass eine ausreichende Auswahl von vergleichbaren Arzneimitteln unter oder zum Festbetrag zur Verfügung steht. Die Ärztin oder der Arzt kann also zwischen therapeutisch gleichwertigen und qualitativ hochwertigen Arzneimitteln auswählen. Verschreibt die Ärztin oder der Arzt ein Arzneimittel, dessen Preis über dieser Höchstgrenze liegt, zahlt der Versicherte die Differenz. Die Ärzte sind aber verpflichtet, den Versicherten vorab auf diese Differenzzahlung hinzuweisen. Die gesetzlichen Vorgaben stellen außerdem sicher, dass Hersteller, die erstmals neue Wirkstoffe oder neue Wirkprinzipien entwickeln, auch in Zukunft vom Festbetrag freigestellt bleiben, bis mindestens zwei weitere pharmakologisch-therapeutisch vergleichbare Wirkstoffe auf den Markt kommen. Dadurch bleibt der Anreiz zur Entwicklung echter Innovationen nicht nur erhalten, sondern er wird gestärkt. Für folgende Gruppen hat der Gemeinsame Bundesausschuss Festbeträge festgelegt. Seit 1. Januar 2005 gelten also Festbeträge für:
- Protonenpumpenhemmer (gegen Magenbeschwerden),
- Statine (zur Cholesterinsenkung),
- Sartane (zur Blutdrucksenkung) und
- Triptane (gegen Migräne).
Weitere Informationen zu Festbeträgen unter www.die-gesundheitsreform.de
- Hilfsmittel – Festbeträge – Seit 2005 gelten für Hilfsmittel wie orthopädische Einlagen, Hörgeräte, Kompressionsstrümpfe, Sehhilfen, Inkontinenzhilfen und Stoma-Artikel bundesweit einheitliche Festbeträge. Sie wurden von den Spitzenverbänden der Krankenkassen beschlossen. Damit erhalten die Versicherten in ganz Deutschland den gleichen Betrag von ihrer Krankenkasse für Hilfsmittel erstattet. Bis dahin gab es landesweit einheitliche Festbeträge mit großen Preisunterschieden. Warum wurden für eine Einlage z. B. in Sachsen 41,41 Euro, in Nordrhein-Westfalen 44,48 Euro und im Saarland 53,17 Euro gezahlt? Nun sind es einheitlich 46,64 Euro.
Hinweis: Für Hilfsmittel beträgt die Zuzahlung grundsätzlich 10 Prozent, mindestens 5 Euro und höchstens 10 Euro. Bei zum Verbrauch bestimmten Hilfsmitteln (z. B. Windeln bei Inkontinenz) ist eine Zuzahlung von 10 Prozent, höchstens jedoch 10 Euro für den Monatsbedarf zu leisten. Diese gesetzliche Zuzahlung ist auch bei Hilfsmitteln zu leisten, für die Festbeträge bestehen.
Weitere Informationen zu Hilfsmittel unter www.ikk.de
(Kastenende)

Textauszug aus der 3. Auflage des Ratgebers "Gesundheit von A bis Z"


Ratgeber "Gesundheit von A bis Z" für nur 7,50 Euro

Kaum ein anderes Thema interessiert mehr als die "Gesundheit". Besonders kritisch werden die Folgen der sogenannten Gesundheitsreformen diskutiert. Viele Menschen spüren die finanziellen Auswirkungen: Praxisgebühr, erhöhte Zuzahlungen bei Medikamenten und höhere Eigenbehalte. Der Ratgeber "Gesundheit von A bis Z" erläutert auf 144 Seiten mehr als 100 ichtige Begriffe. Zahlreiche Tipps runden das Nachschlagewerk ab, beispielsweise auch zur Gesetzlichen und Privaten Krankenversicherung. Für 7,50 Euro kann der Ratgeber bestellt werden. 

Sie möchten für Ihre Klinik werben? Mit dem "Doppelpack: Buch & Internet zur Beihilfe" können Sie für nur 160 Euro werben. Mehr Informationen.

OnlineService: Für nur 10,00 Euro bei einer Laufzeit von 1 Jahr sichern Sie sich für ein Jahr wichtige Informationen zum öffentlichen Dienst, beispielsweise mehr als 800 PDFs. Zur Anmeldung 


Unsere Link-TIPPs zu Geld & Urlaub: www.beamtenkredite-online.de I Bezügekonto für Beamte und Tarifkräfte im öffentlichen Dienst I www.einkaufsvorteile.de I www.urlaubsverzeichnis-online.de I www.urlaub-gastgeber.de I


Sie möchten regelmäßig informiert werden?
Anmeldung zum Newsletter

 
 
StartseiteSitemapKontaktImpressum • www.selbsthilfeeinrichtungen.de © 2017